Der Weg zu einer privaten Krankenversicherung

In der allgemeinen Abgabenpauschale des Verdienstes eines jeden Berufstätigen, heben sich die Abgaben der gesetzlichen Krankenkassen mehr als deutlich hervor. Bedenkt man dabei die Änderung der Gesundheitsreform, in der Regel zum Nachteil vieler Erwerbstätiger, mit den immer schwächeren Leistungspauschalen im Gesundheitswesen und dem mitleidigen Gesichtsausdruck der Ärzte, nach dem Motto:” Schon wieder ein Kassenpatient an dem ich nichts verdiene,” kommt bei so manchem Pflichtversicherten der Gedanke nach einem Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung. Nicht ohne Grund!

Erstens erhöhen die gesetzlichen Krankenkassen permanent ihre Beiträge und die ambulante Versorgung, als auch die stationäre Versorgung ist bei weitem nicht mehr das was es einmal war. Selbst verschreibungspflichtige Medikamente dürfen nur noch aus der unteren Schublade zur Verfügung gestellt werden.

Hier bietet sich nun nach der Gesundheitsreform für den Berufstätigen, Beamten und Selbständigen der Weg in die private Krankenversicherung geradezu an, oder nicht? Bei einer privaten Krankenversicherung muss man sich über seinen beruflichen und privaten Werdegang im Klaren sein. Für Besserverdiener, Selbständige und Beamte bietet eine private Krankenversicherung mit rund 3500 Tarifkombinationen einen optimalen Schutz an, der individuell auf den Kunden zugeschnitten ist, nicht nur von den Leistungen, auch von den monatlichen Beiträgen.

Hier hat der Kunde die Wahl, will er: Chefarztbehandlung- Unterbringung in 1-2 Bettzimmer oder sonstige Annehmlichkeiten, die für einen stationären Krankenhausaufenthalt sehr hilfreich sein können. Obwohl es häufig von den gesetzlichen Kassen verneint wird, sind auch die Heilmethoden und Leistungen der privaten Krankenversicherung für den Patienten erfolgversprechender.

Planen Sie eine größere Familie mit 2-3 Kindern, oder fangen ihre Kinder an zu studieren, dann ist die gesetzliche Krankenkasse die bessere und günstigere Alternative.

Für Menschen die beruflich und erfolgreich mit beiden Beinen im Leben stehen, bietet die private Krankenversicherung die besten und preiswertesten Lösungen für eine gesicherte Gesundheit.

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Autor: Dirk
Datum: Mittwoch, 10. September 2008 13:00
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3 Kommentare

  1. 1

    [...] verbleibenden Kosten hat der Staatsbedienstete jedoch selbst zu tragen, er kann dies aber mit einer privaten Krankenversicherung für Beamte absichern. Es ist dem Beamten auch erlaubt, in eine gesetzliche Krankenkasse [...]

  2. 2

    [...] kann sich der Kassenpatient ähnlich absichern, wie ein Privatpatient. Genauso, wie in der Privaten Krankenversicherung (PKV) wählt der Versicherungsnehmer in der Krankenzusatzversicherung seine zusätzlich [...]

  3. 3

    [...] einen maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidung für die gesetzliche Kasse oder die private Krankenversicherung [...]

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