Risikolebensversicherung der Hannoverschen Leben
Eine Lebensversicherung sichert die wirtschaftlichen Folgen, die der Tod eines Menschen mit sich bringt ab. Die von der Versicherung vereinnahmten Beiträge werden dazu verwendet, die finanziellen Grundlagen für die Absicherung dieses Risikos zu legen. Erlebt der Versicherte das Ende der Vertragslaufzeit, bekommt er seine Beiträge plus die von der Versicherung durch Kapitalerträge erwirtschafteten Überschüsse ausgezahlt. Bei einer Risikolebensversicherung wird die vereinbarte Leistung nur beim Tod des Versicherten fällig. Sie dient der materiellen Absicherung von wirtschaftlich abhängigen Hinterbliebenen (Familienangehörige) oder der Sicherung von Verbindlichkeiten (Rückzahlung von Krediten), bildet aber während der Laufzeit des Vertrages kein Vermögen.
Deshalb sind die Beiträge deutlich geringer als bei einer Kapital bildenden Lebensversicherung. Die Risikolebensversicherung erwirtschaftet mit den Beiträgen der Versicherten nur minimale Renditen an den Kapitalmärkten. Eventuelle Überschüsse werden nur dadurch erzielt, dass die Versicherung weniger Todesfallleistungen als geplant an Hinterbliebene auszahlen musste. Diese zu erwartenden Überschüsse werden von vielen Versicherungen als Sofortgutschriften mit den Beiträgen verrechnet. Nach Ablauf der zeitlich begrenzten Versicherung endet der Risikoschutz, die Beiträge werden nicht zurückerstattet. Die Höhe des Beitrages ist abhängig von Alter und Geschlecht der zu versichernden Person, vom Gesundheitszustand und von der Laufzeit der Versicherung. Eine solche Risikoabsicherung ist beispielsweise dem allein verdienenden Familienvater zu empfehlen. Im Falle seines Ablebens steht die Familie sonst ohne Einkommen da. Darüber hinaus kann man mit einer solchen Versicherung Verbindlichkeiten absichern.
Durch den Tod eines Menschen sind die Hinterbliebenen nicht mehr in der Lage, die Finanzierung eines Eigenheimes abzusichern. Mit einer Risikolebensversicherung ist diese Gefahr gebannt. Eine Risikolebensversicherung dient außerdem als Basisprodukt für verschiedene Zusatzbausteine, beispielsweise Berufsunfähikeits- Versicherungen. Die Hannoversche Leben bietet verschiedene, unter anderem von der Stiftung Warentest mit hervorragenden Noten bewertete, Modelle. Diese Versicherung mit einer Todasfallsumme von 100 000 Euro und einer Laufzeit von 10 Jahren kostet für einen 30- jährigen Mann derzeit 4,31 Euro im Monat. Gerade für junge Familien mit kleinen Kindern und nur einem Verdiener oder bei einem Existenzgründer mit hohen Schulden kann der plötzliche Tod existenzbedrohend für die Hinterbliebenen sein. Ein zweites Modell der Hannoverschen Leben ist die Risikolebensversicherung mit fallender Summe. Mit jeder Monatsrate wird die Kreditsumme und damit das Risiko bei einer Finanzierung geringer. Bei dieser Form der Risikolebensversicherung fällt die Versicherungssumme mit der Kreditsumme nach dem Motto, nur so viel wie unbedingt nötig.
Eine Baufinanzierung über ein Hypothekendarlehen und damit sich ändernden Zinsen lässt sich mit einer Risikoversicherung nach Tilgungsplan absichern. Die Risikoabsicherung passt sich hier automatisch jedes Jahr an die Tilgung an. Die Hannoversche Leben bietet mit ihren Produkten einen hohen Schutz bei geringen Beiträgen. Durch eine sofortige Gewinnbeteiligung werden die Beiträge von Anfang an gering gehalten. Während der Laufzeit kann die Versicherungssumme ohne neue Gesundheitsprüfung erhöht werden. Für diese Produkte erhält die Hannoversche Leben bei Vergleichen regelmäßig Spitzen- Bewertungen.
Tags: Lebensversicherung, Risikolebensversicherung
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